Typischer Berufsalltag & Aufgaben
Baustelle vorbereiten: Zuerst planst du genau, was zu tun ist. Dann richtest du die Baustelle sicher ein und sicherst sie ab, damit alle unfallfrei arbeiten können.
Neue Gebäude errichten: Du bist dabei, wenn ganz neue Wohnungen, Büros oder Fabriken entstehen. Du hilfst mit, die Grundmauern zu legen und Stockwerke hochzuziehen.
Alte Häuser sanieren: Du machst bestehende Gebäude wie alte Wohnhäuser oder Büros wieder fit für die Zukunft. Du erneuerst Mauern, Treppen und Wände, damit sie wieder top in Schuss sind.
Mit Baustoffen arbeiten: Du verarbeitest verschiedene Materialien wie Natursteine, Ziegel oder Beton. Damit baust du Mauern, legst Treppen an oder ziehst Wände hoch.
Gebäude dämmen: Du sorgst für den richtigen Wärmeschutz. Du führst Dämmarbeiten durch, damit die Gebäude warm bleiben und keine Energie verschwendet wird.
Voraussetzungen für diesen Beruf



Lehrlings- & Einstiegsgehalt
Für diesen Lehrberuf liegen uns noch keine Gehaltsdaten je Lehrjahr vor.
Häufige Fragen
Alles auf einen Blick
Du bist gern mittendrin, wenn etwas Neues entsteht oder Altes wieder topfit gemacht wird? Als Hochbauspezialist*in bist du genau das – ein Profi, der Gebäude von Grund auf baut oder alte Schätze saniert. Das ist was für dich, wenn du anpacken willst, gerne planst und am Ende des Tages siehst, was du mit deinen Händen geschaffen hast.
- Du bist auf der Baustelle und errichtest Neubauten wie Wohnhäuser oder Büros, oder sanierst alte Gebäude
- Du verarbeitest Natursteine, Ziegel und Beton, baust Mauern und Treppen und kümmerst dich um Dämmungen wie den Wärmeschutz
- Die Lehre dauert 4 Jahre; ab dem 3. Lehrjahr entscheidest du dich für einen Schwerpunkt: Neubau oder Sanierung
- Nach der Lehre kannst du mit einem Einstiegsgehalt ab € 3.170 brutto/Monat rechnen
- Es gibt viele Weiterentwicklungsmöglichkeiten, zum Beispiel in Bauplanung, Projektmanagement oder als Polier*in oder Baumeister*in
- Du bist ein Planungstalent und arbeitest gerne im Team auf der Baustelle mit Vorarbeiter*innen und Kolleg*innen





