Typischer Berufsalltag & Aufgaben
Tests planen und aufbauen: Du überlegst dir, wie du Werkstoffe am besten prüfst, und bereitest alle Geräte und Versuchsanordnungen vor. So startest du optimal in jeden Test.
Materialien genau testen: Du führst mechanische, chemische oder physikalische Prüfungen durch. Dabei testest du zum Beispiel, wie hart, dicht oder belastbar Metalle oder Kunststoffe sind.
Messdaten auswerten: Du protokollierst alle Testergebnisse genau und erfasst technische Daten. Diese wertest du dann aus und stellst sie in Berichten oder Diagrammen dar.
Materialqualität verbessern: Auf Basis deiner Testergebnisse hilfst du mit, die Qualität von Werkstoffen zu verbessern. Du entscheidest auch, wie man die geprüften Materialien am besten einsetzen kann.
Maschinen bedienen: Du bereitest spezielle Anlagen für die Wärmebehandlung vor, bedienst sie und überwachst den ganzen Prozess.
Kund:innen beraten: Du gibst Kund:innen technische Infos zu den Werkstoffen, aber auch Tipps, die gut für die Umwelt oder das Budget sind.
Voraussetzungen für diesen Beruf



Häufige Fragen
Alles auf einen Blick
Du bist neugierig, wie Dinge gemacht werden und wie man sie noch besser machen kann? Dann könnte die Lehre zum Werkstofftechniker oder zur Werkstofftechnikerin genau das Richtige für dich sein! Hier tauchst du tief in die Welt der Materialien ein und findest heraus, welche Eigenschaften sie haben und wie man sie verbessern kann. Egal ob Metalle oder Kunststoffe – du bist der oder die Spezialist*in, wenn es darum geht, Qualität zu sichern und innovative Lösungen zu finden.
- Deine Lehre dauert 3 Jahre
- Du checkst und optimierst Werkstoffe wie Metalle oder Kunststoffe auf Eigenschaften wie Härte, Dichte oder Belastbarkeit
- Dazu entwickelst du Versuchsanordnungen, führst Tests mit Messgeräten durch und protokollierst die Ergebnisse
- Du arbeitest oft in Labors und Werkhallen von Industriebetrieben mit anderen Spezialist*innen zusammen
- Später kannst du dich in Bereichen wie der Entwicklung neuer Materialien, Qualitätssicherung oder Wärmebehandlung spezialisieren





