Typischer Berufsalltag & Aufgaben
Prüfungen vorbereiten: Du überlegst dir, welche Tests am besten passen und planst genau, wie du die Werkstoffe prüfen wirst. So sorgst du für die optimale Versuchsanordnung.
Materialien testen: Du führst mechanische, chemische und physikalische Prüfungen an Metallen und anderen Stoffen durch. Dabei checkst du zum Beispiel die Härte, die Belastbarkeit oder die Dichte, auch mit Röntgen- oder Ultraschallgeräten.
Daten auswerten: Alle Testergebnisse protokollierst du sorgfältig und wertest sie aus. Die Daten machst du dann in Tabellen oder Diagrammen sichtbar, damit alles klar ist.
Ergebnisse präsentieren: Du erklärst, was bei den Prüfungen herauskam und wofür die Materialien gut sind. Manchmal stellst du auch eine offizielle Prüfbescheinigung aus.
Voraussetzungen für diesen Beruf



Lehrlings- & Einstiegsgehalt
Eigenes Geld für Alltag & Freizeit
Wenn du mit 15 startest, hast du mit 22 bereits über € 001234567890012345678900123456789001234567890012345678900123456789 Brutto verdient. Ein Uni-Absolvent steht bei € 0 und hat oft Schulden.
Gehaltsvergleich
Hinweis: Diese Zahlen sind Durchschnittswerte, dein tatsächliches Lehrlingseinkommen kann hiervon abweichen.
Häufige Fragen
Alles auf einen Blick
Du bist neugierig, wie Materialien ticken und willst wissen, ob sie halten, was sie versprechen? Als Werkstofftechniker*in mit Schwerpunkt Werkstoffprüfung tauchst du tief in die Welt der Werkstoffe ein. Du prüfst Metalle wie Stahl und Aluminium, aber auch Kunststoffe auf Herz und Nieren – zum Beispiel testest du Härte, Belastbarkeit oder Hitzebeständigkeit. Wenn du gerne genau bist und dich für Physik, Chemie und Technik begeisterst, könnte diese spannende Lehre genau das Richtige für dich sein.
- Du planst und führst mechanische, chemische oder physikalische Prüfungen an Werkstoffen wie Metallen und Kunststoffen durch
- Dabei machst du zum Beispiel Zug-, Druck- oder metallographische Tests mit Röntgen oder Ultraschall
- Die Testergebnisse protokollierst und wertest du aus, stellst sie grafisch dar und präsentierst sie
- Deine Lehre dauert 3 Jahre und ist als Modullehrberuf aufgebaut (2 Jahre Grundmodul Werkstofftechnik, 1 Jahr Hauptmodul Werkstoffprüfung)
- Im ersten Lehrjahr verdienst du zwischen € 1.000 und € 1.071 brutto monatlich, dein Einstiegsgehalt liegt später bei € 2.770 bis € 2.900 brutto
- Gute Chancen auf einen Ausbildungsplatz hast du mit der Mittleren Reife und guten Noten in Physik, Chemie, Mathe und Informatik
- Nach der Lehre kannst du dich auf die Entwicklung neuer Materialien und Prüfverfahren oder als Produkt- oder Qualitätssicherungstechniker*in spezialisieren
Aktuelle Lehrstellen
Schade, aktuell gibt es in Österreich keine passende Lehrstelle zu diesem Lehrberuf.













